Pfuhlsborn

Abseits der Hauptverkehrsstraßen liegt Pfuhlsborn ein kleines Dorf mit ca. 180 Einwohnern.

Vom Dorfausgang kann man weit ins Thüringer Land blicken, im Norden bis zu den Ausläufern der Finne mit der Eckartsburg, im Westen über Apolda und Weimar zum Ettersberg und bei guter Fernsicht bis zum Inselsberg und dem Thüringer Wald. Im Süden geht der Blick bis zu den Höhen von Cospeda und weiter zum Kötsch bei Blankenhain.

Zum ersten Mal wurde Pfuhlsborn in einem Fuldaer Güterverzeichnis im Jahr 900 erwähnt. Im 14. Jahrhundert ist es zu einem Untertanenverhältnis zu den Schenken von Tautenburg (bei Jena) gekommen. Noch im 19. Jhd. musste das Dorf nach Tautenburg Zinsen und unangemessene Frondienste leisten.

Im Jahr 1818 konnte sich der Ort für 4.150 Taler von dieser Last loskaufen. Heute gibt es im Ort Gewerbetreibende und und einen landwirtschaftlichen Betrieb.

Folgende Vereine und Institutionen sind in Pfuhlsborn zu finden:

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